Montag, 9. Oktober 2006
IOCA - Fall Trip
off, 11:34h
Das heißt am 23. September sind wir mit diesem Konvoi:

zum Lake George im Staate New York aufgebrochen, um das Wochenende auf einer seiner Inseln zu Zelten. Das ganze wurde von der IOCA (Intercollegiate Outing Club Association :-)) organisiert, d.h. mit uns waren da noch so um die 200 Leute da.
Nachdem wir uns so um 18 Uhr erst trafen und die Fahrt vier Stunden dauerte, war es natürlich schon dunkel als wir ankamen, und eigentlich zur Insel kajaken wollten.
Aus dem Kajaken wurde dann erstmal nichts, weil die Organisatoren noch, von mehreren anderen gekenterten Booten, gestresst waren. So mussten wir uns also vom „Powerboat“ (= ganz normales Motorboot) zur Insel bringen lassen, was normalerweise nen Aufpreis gekostet hätte.
Bis wir dann alle inklusive Gepäck auf der Insel waren, einen Zeltplatz gefunden hatten und die Zelte dort aufgestellt hatten, war es dann 2 in der Nacht! Zum Regnen hat es erst ein bisschen später angefangen und auch erst Vormittags wieder so langsam aufgehört.
(Garett – President des Mountain Clubs - und dahinter Briana die Vizepresidentin)
In dem braunen Fünfmannzelt da im Hintergrund hab ich geschlafen und hab natürlich die Ecke erwischt, in der morgens eine Pfütze war :-(. Dass ein Zelt nur dicht ist, wenn es richtig abspannt ist, war den Leuten irgendwie neu, und auch unmöglich mit 4 Heringen für das ganze Zelt. Auch ein Ausrüstungszelt war da nicht so wirklich sinnvoll, wenn man das zugehörige Gestänge erst gar nicht mit gebracht hat.
Beim Frühstück hab ich gelernt, dass der Amerikaner Erdnussbutter wirklich überall drauf schmieren kann, so zum Beispiel auf einen mit Marmelade gefüllten mit Zuckerglasur bestrichenen Keks oder auch auf Äpfel. Auch den Haferbrei mochten alle, obwohl nur einer Ernussbutter reinmischte :-).
Zu viert sind wir dann zum Kajaken, d.h. vorher wieder mit dem Powerboat zurück ans Festland, wo unsere Kajaks ja noch waren. Der Rest ist in zum Bergsteigen aufgebrochen. Nach ewigem warten auf ein Boot und ca. 15 Minuten Fahrt, sind wir dann erstmal zurück zu unserer Insel gepaddelt, was auch so zwei drei Stunden gedauert hat. Trotz des Wetters, das nicht so einladend aussieht, war das ganz schön.

Mit Kajaken wars das dann erstmal wieder. Zunächst sind wir noch ein bisschen im See geschwommen; Nein, das Wetter ist nicht schöner geworden. Vom Lagerfeuer getrocknet, wurde dann beschlossen, die Hälfte unserer Zelte umzusiedeln. Kaum geschehen wurde dann gepokert.

Natürlich um Geld, aber pscht das sieht man natürlich nicht, weil ja um in Chips getauscht wurde.
Es wäre auch alles zu schön gewesen, wäre nicht genau dann die Nachricht gekommen, dass der Wetterbericht für Sonntag starken Wind vorhersagt. Was heißt, dass man nicht wie geplant, dann die Insel verlassen kann, sondern entweder noch am Samstagabend oder Montagfrüh. Unsere Wahl viel natürlich auf Samstag.
Während des Barbecues einigten wir uns darauf mit den Kajaks gleich zurück zu paddeln, mit dem Motorboot wieder zu kommen, am „Kontradancing“ teilzunehmen und dann mit einem der letzten Boote wieder ans Festland zu fahren. Die andere Alternative wäre gewesen, direkt nach dem Tanzen im großen Konvoi von anderen Ruderbooten und Ähnlichem, zurück zu paddeln. So sind wir also gerade beim Dunkelwerden wieder los. Das war auch mal eine andere Erfahrung, im Dunkeln zu paddeln!
Natürlich ging auch dieser Plan wieder mal nicht auf, da wir mit dem Motorboot nicht zurück durften, weil die um jeden froh waren der von der Insel herunten war. Darum mussten wir dann also nochmal zwei drei Stunden warten, bis die Anderen nachkamen.
Alles in Allem wars eigentlich ganz schön, auch wenn fast nichts so gelaufen ist, wies geplant gewesen wäre.

zum Lake George im Staate New York aufgebrochen, um das Wochenende auf einer seiner Inseln zu Zelten. Das ganze wurde von der IOCA (Intercollegiate Outing Club Association :-)) organisiert, d.h. mit uns waren da noch so um die 200 Leute da.
Nachdem wir uns so um 18 Uhr erst trafen und die Fahrt vier Stunden dauerte, war es natürlich schon dunkel als wir ankamen, und eigentlich zur Insel kajaken wollten.
Aus dem Kajaken wurde dann erstmal nichts, weil die Organisatoren noch, von mehreren anderen gekenterten Booten, gestresst waren. So mussten wir uns also vom „Powerboat“ (= ganz normales Motorboot) zur Insel bringen lassen, was normalerweise nen Aufpreis gekostet hätte.
Bis wir dann alle inklusive Gepäck auf der Insel waren, einen Zeltplatz gefunden hatten und die Zelte dort aufgestellt hatten, war es dann 2 in der Nacht! Zum Regnen hat es erst ein bisschen später angefangen und auch erst Vormittags wieder so langsam aufgehört.
(Garett – President des Mountain Clubs - und dahinter Briana die Vizepresidentin)
In dem braunen Fünfmannzelt da im Hintergrund hab ich geschlafen und hab natürlich die Ecke erwischt, in der morgens eine Pfütze war :-(. Dass ein Zelt nur dicht ist, wenn es richtig abspannt ist, war den Leuten irgendwie neu, und auch unmöglich mit 4 Heringen für das ganze Zelt. Auch ein Ausrüstungszelt war da nicht so wirklich sinnvoll, wenn man das zugehörige Gestänge erst gar nicht mit gebracht hat.
Beim Frühstück hab ich gelernt, dass der Amerikaner Erdnussbutter wirklich überall drauf schmieren kann, so zum Beispiel auf einen mit Marmelade gefüllten mit Zuckerglasur bestrichenen Keks oder auch auf Äpfel. Auch den Haferbrei mochten alle, obwohl nur einer Ernussbutter reinmischte :-).
Zu viert sind wir dann zum Kajaken, d.h. vorher wieder mit dem Powerboat zurück ans Festland, wo unsere Kajaks ja noch waren. Der Rest ist in zum Bergsteigen aufgebrochen. Nach ewigem warten auf ein Boot und ca. 15 Minuten Fahrt, sind wir dann erstmal zurück zu unserer Insel gepaddelt, was auch so zwei drei Stunden gedauert hat. Trotz des Wetters, das nicht so einladend aussieht, war das ganz schön.

Mit Kajaken wars das dann erstmal wieder. Zunächst sind wir noch ein bisschen im See geschwommen; Nein, das Wetter ist nicht schöner geworden. Vom Lagerfeuer getrocknet, wurde dann beschlossen, die Hälfte unserer Zelte umzusiedeln. Kaum geschehen wurde dann gepokert.

Natürlich um Geld, aber pscht das sieht man natürlich nicht, weil ja um in Chips getauscht wurde.
Es wäre auch alles zu schön gewesen, wäre nicht genau dann die Nachricht gekommen, dass der Wetterbericht für Sonntag starken Wind vorhersagt. Was heißt, dass man nicht wie geplant, dann die Insel verlassen kann, sondern entweder noch am Samstagabend oder Montagfrüh. Unsere Wahl viel natürlich auf Samstag.
Während des Barbecues einigten wir uns darauf mit den Kajaks gleich zurück zu paddeln, mit dem Motorboot wieder zu kommen, am „Kontradancing“ teilzunehmen und dann mit einem der letzten Boote wieder ans Festland zu fahren. Die andere Alternative wäre gewesen, direkt nach dem Tanzen im großen Konvoi von anderen Ruderbooten und Ähnlichem, zurück zu paddeln. So sind wir also gerade beim Dunkelwerden wieder los. Das war auch mal eine andere Erfahrung, im Dunkeln zu paddeln!
Natürlich ging auch dieser Plan wieder mal nicht auf, da wir mit dem Motorboot nicht zurück durften, weil die um jeden froh waren der von der Insel herunten war. Darum mussten wir dann also nochmal zwei drei Stunden warten, bis die Anderen nachkamen.
Alles in Allem wars eigentlich ganz schön, auch wenn fast nichts so gelaufen ist, wies geplant gewesen wäre.
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