Freitag, 15. September 2006
Die Erste Woche
off, 00:15h
In der ersten Woche sind wir hauptsächlich aufm Campus rum gelaufen, haben an irgendwelchen Einführungsveranstaltungen teilgenommen und Formalitäten erledigt. Wie hier z.B.:
vorbei an der Burg, die vielleicht 20 Jahre alt is; meiner Meinung nach hässlich. Und so lernt man halt die Uni kenne. Dieses schöne Büro z.B. hat ne wahnsinns Aussicht auf die Skyline von Boston:
Was man da sieht, sind Internetrechner, cool oder?
Essen gibt’s auch des öfteren mal umsonst, wie hier beim ersten Barbecue:
Naja, wegen schlechtem Wetter nach innen verlegt. Und worauf steht der Ami? - Klar auf EINWEG. So kriegt man halt seine Wrap (oder wie das auch immer grad wieder heißt), mit dem obligatorischem Cookie. Ach ja Nudelsalat mit viel Maja, dafür ohne Geschmack, auch noch. Zum trinken u.a. Zitronenlimo, aus ECHTEN Zitronen gemacht!! Und ne Tüte Chips köhrt auch noch dazu. Das alles in ne Schachtel; perfekt!
Das nächste Barbecue klappte dann besser:
Schönen Burger hab ich mir da gebaut, oder?
Mal n´Foto mit mir drauf:

So lässt sich das Leben doch aushalten:
Abends muss man ja auch noch was machen, also los nach Waltham – in die Stadt zum Essen.
Dazu will man sich also ein Bier bestellen; Ausweiskontrolle eh klar. Aber nein so ein deutscher Perso, Führerschein, Brandeis Studentenausweis, sogar ein Nebraska-Führerschein helfen da nichts. Aber der Geschäftsführer hat ja die Idee: Er ruft in der Uni an, ob wir denn schon alt genug sind!! Auf die Weise hamm wir dann wirklich unser Bier bekommen; unbelievable! Hier in Massachusetts bekommt man nämlich nur Alkohol mit Reisepass, Massachusetts-Führerschein oder mit der Liquor-ID, die wir uns jetzt dann wahrscheinlich besorgen werden. Dem kleinen Shop um die Ecke dagegen is das egal, die akzeptieren den dt. Perso ohne weiteres, aber manche nehmen das halt ein bisschen zu ernst.
Von unseren Vorgängern aus Rgbg haben wir eine Abstellkammer voller Sachen hinterlassen bekommen. Daher haben wir auch Geschirr, Staubsauger, Bügelbrett, -eisen, 2 Radios, 2 Fernseher und n`Haufen anderes Kleinkram, wie z.B. Risiko. Das haben wir auch schon gespielt, wobei Stephan gewonnen hat; sein Auftrag war mich zu zerstören.
Die zwei schwarzen Häufchen waren die Reste meiner Truppen.
Und was machen wir an den restlichen Abenden so? - Naja da spieln wir ziemlich oft Schafkopfen...
vorbei an der Burg, die vielleicht 20 Jahre alt is; meiner Meinung nach hässlich. Und so lernt man halt die Uni kenne. Dieses schöne Büro z.B. hat ne wahnsinns Aussicht auf die Skyline von Boston:
Was man da sieht, sind Internetrechner, cool oder?
Essen gibt’s auch des öfteren mal umsonst, wie hier beim ersten Barbecue:
Naja, wegen schlechtem Wetter nach innen verlegt. Und worauf steht der Ami? - Klar auf EINWEG. So kriegt man halt seine Wrap (oder wie das auch immer grad wieder heißt), mit dem obligatorischem Cookie. Ach ja Nudelsalat mit viel Maja, dafür ohne Geschmack, auch noch. Zum trinken u.a. Zitronenlimo, aus ECHTEN Zitronen gemacht!! Und ne Tüte Chips köhrt auch noch dazu. Das alles in ne Schachtel; perfekt!
Das nächste Barbecue klappte dann besser:
Schönen Burger hab ich mir da gebaut, oder?
Mal n´Foto mit mir drauf:

So lässt sich das Leben doch aushalten:
Abends muss man ja auch noch was machen, also los nach Waltham – in die Stadt zum Essen.
Dazu will man sich also ein Bier bestellen; Ausweiskontrolle eh klar. Aber nein so ein deutscher Perso, Führerschein, Brandeis Studentenausweis, sogar ein Nebraska-Führerschein helfen da nichts. Aber der Geschäftsführer hat ja die Idee: Er ruft in der Uni an, ob wir denn schon alt genug sind!! Auf die Weise hamm wir dann wirklich unser Bier bekommen; unbelievable! Hier in Massachusetts bekommt man nämlich nur Alkohol mit Reisepass, Massachusetts-Führerschein oder mit der Liquor-ID, die wir uns jetzt dann wahrscheinlich besorgen werden. Dem kleinen Shop um die Ecke dagegen is das egal, die akzeptieren den dt. Perso ohne weiteres, aber manche nehmen das halt ein bisschen zu ernst.
Von unseren Vorgängern aus Rgbg haben wir eine Abstellkammer voller Sachen hinterlassen bekommen. Daher haben wir auch Geschirr, Staubsauger, Bügelbrett, -eisen, 2 Radios, 2 Fernseher und n`Haufen anderes Kleinkram, wie z.B. Risiko. Das haben wir auch schon gespielt, wobei Stephan gewonnen hat; sein Auftrag war mich zu zerstören.
Die zwei schwarzen Häufchen waren die Reste meiner Truppen.
Und was machen wir an den restlichen Abenden so? - Naja da spieln wir ziemlich oft Schafkopfen...
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