Samstag, 2. September 2006
Erster Tag - gleich nach Boston
off, 05:20h
Ja gleich am Samstag nach dem wir uns ausgeschlafen haben, ging´s nach Boston. Das Ganze war von der Uni organisiert, d.h. Gabe
hat uns geführt und uns so ein bisschen die Stadt gezeigt.
Nach Boston sind wir mit dem Zug gekommen. Ich weiß nicht ob Zug Fahren überall in den USA so ist, aber des war schon cool. Schon wie der Zug einfährt stehen auf den Trittbrettern „Schaffner“, wobei jeder von ihnen einen Wagon für sich hat. Und unserer war der absolute Stylomat. Zum entwerten der Fahrkarten, haben die da so eine Art Stanzzange. Es ist kaum zu glauben wie virtuos man mit so einem Ding umgehen kann. Gesehen haben wir das, wie die neben uns die Tickets nicht in der Wäscherei, wie die meisten von uns, gekauft haben, sondern bei ihm. Der „Kassenzettel“ ist so eine kleine Tabelle die er dann mit seiner Zange ausfüllt, also ohne Stift. Unsereins würde dafür vermutlich eine halbe Ewigkeit brauchen. Auch das mit den gelochten Tickets läuft etwas anders als bei uns. Die kriegt man nämlich nicht zurück, sondern sie werden vor einem in speziell dafür angebrachte Lederschlaufen gesteckt, als Zeichen, man wurde bereits kontrolliert. Das genaue System haben wir dabei aber nicht durchschaut. Bei der Rückfahrt hat er, wieder der gleiche, nämlich alle eingesammelt und sie durch andere gelbe ersetzt, nur um diese nach dem nächsten Halt ganz einzusammeln.
Was mich noch an der Bahn fasziniert hat ist, dass man bis 2 Minuten bevor der Zug kommt, nicht weiß auf welchem Gleis der Zug kommt. D.h. man muss bei der Anzeige warten bis es, wenn der Zug bereits da steht, angezeigt wird.
In Boston sind wir dann zusammen mit jeder Menge anderer internationaler Studenten rumgelaufen.
Wie hier z.B. Stephan mit Ieva aus Litauen, mit der wir seit dem öfter unterwegs waren.
Eine der Hauptattraktionen war das älteste Haus in Boston von 18hundert irgendwas. Das gleiche Haus in Deutschland würde halt niemanden interessieren, aber das Phänomen ist ja anscheinend für USA nicht ungewöhnlich. Die Stadt an sich ist schon ganz schön, es ist halt irgendwie fast alles aus diesen roten Backsteinen gebaut. Und das ganze mit modernen Hochhäusern im Hintergrund:
Zwischendurch sind wir dann an einer Pizzeria vorbei und es wurden Pizzas auf kosten von Brandeis mitgenommen. Is schon ganz cool, dass die öfter was zum Essen ausgeben.
Ach ja und hier gibt es auch diese individuell von Künstlern gestalteten Tiere, nur das hier eben Kühe sind:

hat uns geführt und uns so ein bisschen die Stadt gezeigt.
Nach Boston sind wir mit dem Zug gekommen. Ich weiß nicht ob Zug Fahren überall in den USA so ist, aber des war schon cool. Schon wie der Zug einfährt stehen auf den Trittbrettern „Schaffner“, wobei jeder von ihnen einen Wagon für sich hat. Und unserer war der absolute Stylomat. Zum entwerten der Fahrkarten, haben die da so eine Art Stanzzange. Es ist kaum zu glauben wie virtuos man mit so einem Ding umgehen kann. Gesehen haben wir das, wie die neben uns die Tickets nicht in der Wäscherei, wie die meisten von uns, gekauft haben, sondern bei ihm. Der „Kassenzettel“ ist so eine kleine Tabelle die er dann mit seiner Zange ausfüllt, also ohne Stift. Unsereins würde dafür vermutlich eine halbe Ewigkeit brauchen. Auch das mit den gelochten Tickets läuft etwas anders als bei uns. Die kriegt man nämlich nicht zurück, sondern sie werden vor einem in speziell dafür angebrachte Lederschlaufen gesteckt, als Zeichen, man wurde bereits kontrolliert. Das genaue System haben wir dabei aber nicht durchschaut. Bei der Rückfahrt hat er, wieder der gleiche, nämlich alle eingesammelt und sie durch andere gelbe ersetzt, nur um diese nach dem nächsten Halt ganz einzusammeln.
Was mich noch an der Bahn fasziniert hat ist, dass man bis 2 Minuten bevor der Zug kommt, nicht weiß auf welchem Gleis der Zug kommt. D.h. man muss bei der Anzeige warten bis es, wenn der Zug bereits da steht, angezeigt wird.
In Boston sind wir dann zusammen mit jeder Menge anderer internationaler Studenten rumgelaufen.
Wie hier z.B. Stephan mit Ieva aus Litauen, mit der wir seit dem öfter unterwegs waren.
Eine der Hauptattraktionen war das älteste Haus in Boston von 18hundert irgendwas. Das gleiche Haus in Deutschland würde halt niemanden interessieren, aber das Phänomen ist ja anscheinend für USA nicht ungewöhnlich. Die Stadt an sich ist schon ganz schön, es ist halt irgendwie fast alles aus diesen roten Backsteinen gebaut. Und das ganze mit modernen Hochhäusern im Hintergrund:
Zwischendurch sind wir dann an einer Pizzeria vorbei und es wurden Pizzas auf kosten von Brandeis mitgenommen. Is schon ganz cool, dass die öfter was zum Essen ausgeben.
Ach ja und hier gibt es auch diese individuell von Künstlern gestalteten Tiere, nur das hier eben Kühe sind:

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